Shelly und John

Auch wenn diese Geschichte von einem wahren Wunder handelt, ist es keine Weihnachtsgeschichte im eigentlichen Sinne. Dennoch ist es mir wichtig, dass sie das heutige Datum trägt…denke ich doch jedes Jahr zu Heiligabend mit einem inneren Lächeln daran. Was ich hier erzähle habe ich selbst erlebt. Ich habe dabei nichts ausgeschmückt und mir nichts ausgedacht. Und es hat sich ganz genau so zugetragen. Wort für Wort. Keines davon ist künstlerische Freiheit, oder Phantasie. Obwohl es für das Unsagbare keine Worte gibt. Darum bin ich bin heilfroh, dass ich dabei nicht alleine war. Ich bin mir sicher, das hätte mir sonst niemand geglaubt. Doch lies selbst…

Meine erste Begegnung mit den englisch sprechenden Zwillingen war – nun sagen wir mal – unromantisch. Ich kam gerade von Einkaufen und sah beim Verlassen des Gebäudes die beiden Vagabunden am Ausgang stehen. Es war nicht das erste mal, dass sie dort herumlungerten, ich hatte sie oft an diesem Supermarkt angetroffen. Immer unzertrennlich, immer alkoholisiert und fluchend. Diesmal beobachtete ich, wie Passanten die Störenfriede angriffen und sich eine Schlägerei anbahnte. Die beiden waren natürlich viel zu betrunken, um sich verteidigen zu können. Das erregte meinen Gerechtigkeitssinn und mit den Worten – das ist doch nicht fair ! –  ging ich spontan dazwischen. Und kurzerhand fing ich einen Kinnhaken von demjenigen ab, den ich eigentlich verteidigen wollte. Es schepperte gehörig und ich verstand die Welt gerade nicht. Enttäuscht und mit schmerzendem Kopf ging ich.

Viele Monate später stand ich abends auf der Straße und hoffte sehnlichst auf ein freies Taxi. Ich war – wie so oft – zu spät für eine geschäftliche Verabredung dran und ein Taxi war meine letzte Hoffnung. Damit ich vielleicht wenigtens im „Akademischen Viertel“ bleibe. Ich trug ein taubenblaues Kostüm mit einem Rock, der gerade als züchtig durchging und passend dazu meine taubenblauen Highheels. Unruhig starrte ich in die Dunkelheit und betete dabei zum Taxigott. Während ich mich konzentrierte um das – hoffentlich bald –  heran nahende Auto nicht zu übersehen, bemerkte ich die beiden Gestalten, die sich langsam näherten. Shelly und John. Mit Beuteln beladen und schwankend. Wie immer. Sie kamen auf mich zu, stellten sich neben mich und machten ihre Späße.

Denjenigen, die des Englischen nicht so mächtig sind, wie ich zu diesem Zeitpunkt, möchte ich zum besseren Verständnis der folgenden Unterhaltung erklären, dass im Englischen cab – das Auto ist, cap – Mütze, Kappe.

Einer der beiden fragte: What are you looking for? (dt. Was machst du hier ? ) (Ich warte auf ein Taxi, im englischen cab) I’m waiting for a cap – antwortete ich und stierte dabei weiter beschwörend in die Nacht. Natürlich erkannten sie mich nicht. Sie blödelten weiter – ah, for a cap, to put it on your head? Und er machte eine Handbewegung, als würde er sich etwas auf dem Kopf setzen. Ich hatte also das Wort cab nicht richtig ausgesprochen. No, I’m waiting for a taxi. Ahhh, antwortete er und grinste mich dabei spöttisch an – you wait for a cab.

Wie sollte es auch anders sein, in diesem Moment näherte sich langsam ein Taxi und die beiden fingen wie irre an mit den Armen zu fuchteln. Das Auto hielt und der Fahrer beäugte die beiden, die eindeutig keine normalen Menschen waren, argwöhnisch. Sie waren nun mal Obdachlose und sahen auch so aus. Offensichtlich waren sie heute im Gegensatz zum letzten mal in guter Laune und redeten gleichzeitig auf den Fahrer und auf mich ein. Sie wollten ein Stück mitfahren, sagten sie. Mit einem Taxi waren sie schon lange nicht mehr mitgefahren, erzählten sie provokant. Der Fahrer mussterte sie angewiedert von oben nach unten, verzog das Gesicht und schüttelte mit dem Kopf. Kommt nicht in Frage. Ich stieg ein und sagte, doch, doch, wir nehmen sie mit. Ich kenne die beiden. Kein Problem. Und sagte es ihnen dann auf englisch: Ok, steigt ein. An ihren erstaunten Gesicher sah ich, dass sie damit nun gar nicht gerechnet hatten. Plötzlich waren sie ganz aufgeregt, rafften ihre Tüten und versuchten sich linkisch ins Auto zu setzen. Der eine vorn, neben dem Fahrer, der andere hinten, neben mir. An diesem Tag erfuhr ich ihre Namen – Shelly und John. Eineige Zwillinge. Aus Irland. Ihre Gesichter strahlten, das des Taxifahrers blieb mißtrauisch und unzufrieden. Jedes mal, wenn sein Blick auf die riesigen Tüten in ihren Händen fielen, wurde der Blick noch ein wenig finsterer. Doch Shelly und John waren glücklich wie Kinder. Sie plapperten und schauten staunend in die vorbeihuschenden Nacht.

Wohin fährst du überhaupt – wollten sie wissen. Zum Zoo – antwortete ich. Oh cool, sagten sie dann. Immer noch ganz überrascht darüber, dass aus dem Spaß Ernst geworden war und sie in einem Taxi fuhren. Dann können wir doch tatsächlich mal das Brandenburger Tor sehen. Das wollten wir schon immer. Soll ich euch dort rauslassen –  fragte ich. Ja, das ist eine gute Idee – sagte Shelly. Oder war es doch John ? Sie sahen sich sehr ähnlich. Zumindest äusserlich. Nicht sonderlich gross, schmächtig, mit etwas längeren gelockten Haaren, die noch blond waren, wasserblaue Augen. Ihre Gesichter hatten feine Züge und aus irgendeinem Grund erinnernten mich beide an Könige. Kurz vor dem Brandenburger Tor fragte er dann: Kannst du mir fünf Euro geben? Na, na, nun übertreib mal nicht – sagte ich – ich nehm dich mit dem Taxi mit und geb dir noch Geld. Ach komm, sagte er und legte einen flirtenden Blick auf, sei mal nicht so. Drei Euro gebe ich dir, sagte ich. Und wieder konnte ich an seinem erstaunten Gesichtsausdruck sehen, dass er nicht damit gerechnet hatte, überhaupt etwas zu bekommen. Er hatte „nur so“ gefragt. Als sie ausstiegen, atmete der Taxifahrer deutlich erleichtert auf. Auf ihr freundliches bye bye antwortete er auch nicht. Er war sichtbar durcheinander und begriff nicht, wie so eine feine Frau wie ich solche Freunde haben könnte. Für mich war es eine schöne Begebenheit, hatte ich doch etwas erlebt, womit ich nicht gerechnet hatte, als ich an diesem Abend von zu Hause losging.

Es dauerte einige Monate, bis sich unsere Wege erneut kreuzten. Dieses mal war meine Tochter dabei. Es war ein einem ganz gewöhnlichen Sonntag, kurz nach dem Mittagessen. Wir fuhren mit der Straßenbahn, um eine Freundin zum Kaffee zu besuchen. Die Bahn war recht voll, es waren wohl auch andere Menschen dabei Sonntagsnachmittag Besuche zu machen. Die Straßenbahn hielt und es stiegen einige Menschen ein. Kurz bevor die Türen sich schlossen, erschienen zwei Hände, die sich an der Tür festhielten, sodass diese nicht schließen konnte. Was war los? Warum ging es nicht weiter? Dann sah ich es – es waren Shelly und John, die so betrunken waren, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Shelly hielt sich an den beiden Türflügeln fest und er war unfähig einen Schritt nach vorn zu machen. John schob ihn von hinten. Aber es ging weder vor noch zurück – so betrunken war er. Der Fahrer fluchte – er wollte gern weiterfahren, aber er konnte nicht, da ein Mensch in der Tür hing, die dadurch auch nicht geschlossen werden konnte.

Am hellerltichen Tage so besoffen – hörte ich – was für eine Schande. Abwertende Blicke verfolgten das Geschehen, meine Tochter selbst war über die Trunkenbolde entsetzt. Schmeißt die doch raus – riefen die Fahrgäste. Geht nicht – antwortete der Fahrer – die hängen in der Tür fest. Und es folgte eine erneute Schimpftirade. Irgendwie gelangten die beiden in die Bahn, auf allen Vieren kriechend, aber sie waren drinnen. Und die Straßenbahn konnte weiterfahren. Da kein Platz mehr frei war, stellten sie sich auf die Drehplattform, die die beiden Tramwagen miteinander verbindet. Die Straßenbahn fuhr an und die beiden, die gar kein Gleichgewicht mehr hatten schwankten und torkelten gegen den Rhythmus. Die Menschen in der Bahn schmissen ihnen angeekelte Blicke zu, bedachten sie mit bösen Worten und sicherlich noch böseren Gedanken. Das war doch Abschaum. Ihre Augen waren trübe, ihre Bewegungen unkontrolliert und sie waren einfach nur abstoßend. Meine Tochter rückte näher an mich. Offensichtlich machten ihr die beiden Männer, die gerade wenig Menschliches an sich hatten Angst. Auch sie schaute mit angewiedertem Blick zu ihnen und sagte – die sind aber betrunken. Ja, das sind sie. Aber mach dir keine Sorgen mein Kind. Ich kenne sie. Ruckartig flog ihr Kopf zu mir und sie presste hervor – waaas, solche Menschen kennst du, Mama. Sie verzog das Gesicht und wusste nicht so recht, ob sie mir glauben sollte. Es war doch unmöglich, dass ihre Mutter solche Menschen kannte.

Einen winzigen Moment später ging eine Bewegung durch Shelly. Langsam, ganz langsam hob er die Augen und schaute in die Richtung, aus der über ihn gesprochen wurde. Unsere Blicke begegneten sich. Ich nickte kaum merklich und sagte innerlich, ja, du fühlst richtig, wir kennen uns. Meine Tochter sah diesen langen Blickaustausch und wurde unruhig. Hatte ihre Mutter etwa die Wahrheit gesagt? Ich sah, wie es in Shellys Kopf arbeitete und in seinen Augen flackerte ein kurzes Erkennen auf. Er versuchte in meine Richtung zu gehen, was ihm in seinem Zustand fast unmöglich war. Sein Körper gehorchte ihm nicht. Milimeter für Milimeter bewegte er sich vorwärts, bis es irgendwann auch die anderen Gäste bemerkten. Es entstand Aufregung und ich nahm wahr, dass einige meinten aufspringen zu müssen, um uns dieses Scheusal vom Hals zu halten und uns zu beschützen. Doch natürlich tat es niemand. Irgendwann stand Shelly vor uns und meine Tochter hielt den Atem an. So ein eklicher Kerl, betrunken, schmutzig, abstoßend. Jetzt schaute er mir direkt in den Augen und versuchte sich zu konzentrieren. Ich grinste ihn freundlich an – yes, we know us.

Es war ihm deutlich an zu sehen wie sehr er sich anstrengte, doch dann nickte er ganz langsam und bedacht. You?  Sagte er erfreut. “ Ja“ – antwortete ich. Ebenso erfreut.

Dann geschah es

Zu aller erst verwandelten sich seine Augen. Aus dem unlebendigen, schmutzigen grau wurden zwei strahlend blaue Sterne, die voller Liebe, Klarheit und Achtung auf mich blickten. Dann straffte sich sein Körper und nichts erinnerte mehr daran, dass er vor wenigen Minuten noch ein Betrunkener war. Ein zartes Leuchten ging von seiner Gesichtshaut aus und er schaute nach links zu meiner Tochter, um mir dann erneut mit seinem liebevollen Blick in die Augen zu schauen. „But tell me, who is thats beauty on your site?“ (dt. Sage mir, wer ist diese Schönheit neben dir?) „Das ist meine Tochter“ – antwortete ich stolz. Als er seine Hände hob, sah ich aus den Augenwinkeln wie einige Männer aufsprangen, doch was dann kam, ließ sie auf ihren Plätzen verharren. Er hielt seine Hände segnend über unsere Köpfe und eine unglaubliche Liebe strahlte aus ihm aus. Er schaute uns mit gütigen Augen an und sagte  –
I LOVE YOU. Er sprach mit der Würde, mit der man eine mächtige Zauberformel ausspricht. Dabei sah er wie ein Heiliger aus und sein I LOVE YOU ließ keinen Zweifel daran, dass er Menschenliebe damit meinte. Und dass diese aus tiefstem Herzen kam. Er wiederholte es noch zwei weitere male. Dann bekam er die unwissenden Augen eines Trunkenbolds, sackte in sich zusammen und schwankte zu seinem Platz zurück.

In diesem Moment schickte die Nachmittagssonne einen satten, goldenen Strahl in die Bahn und erhellte sie. Wie nach der Kinovorstellung, wenn nach einem unerwarteten Filmende die Scheinwerfer an gehen. Die Zuschauer blinzelten und in ihren Augen sah ich Unverständnis und Überraschung . Sie konnten das eben Erlebte nicht einordnen. Keiner sprach ein Wort. Ich war ebenso sehr überrascht, spürte mich jedoch gleichzeitig von einer übermenschlichen Liebe und Kraft umhüllt, die mein Herz wärmte. Die Straßenbahn hielt und es war die Haltestelle an der wir aussteigen mussten. Wir standen auf dem Bürgersteig und sahen noch ein mal zur Straßenbahn hin. Die Gesichter der Menschen waren uns noch immer zugewandt und sie waren noch immer sprachlos. Meine weise Tochter hatte längst verstanden. „So etwas habe ich ja noch nie erlebt“ sagte sie. „Der war ja total lieb zu uns. Mama, das ist ja wirklich ein sehr guter Freund. Ich glaube, von jetzt an, habe ich eine ganz andere Meinung über Obdachlose und Alkoholiker.“

Es sollten einige Jahre vergehen, bis wir uns wieder begegneten. Es war der 24. Dezember und ich hatte meine Einkäufe längst erledigt. Ich hasste es auf den letzten Drücker Besorgungen zu machen und mir das heilige Gefühl, das ich an diesem Tag empfand von Hecktick vermiesen zu lassen. Wie an jedem Heiligabend wollte ich einen Wunschbrot backen. Es ist eine Tradition, die aus meiner Heimat Bulgarien stammt. In einem flachen, runden Brot werden kleine Zettel mit Wünschen, sowie ein Geldstück gesteckt. Wer das Geldstück bekam hatte im nächsten Jahr das Glück. Alles hatte ich bereits zu Hause – bis auf das Natron, das hatte ich vergessen. Also, mußte ich doch noch ein mal los. Ich zog meinen langen schwarzen Mantel an, band meinen feinen indischen Schal um und ging zur Markthalle. Während ich in dem nahezu leeren Regal nach bitte, bitte noch ein Tütchen Natron suchte, hörte ich ein herausforderndes original irisches „Hello“. Da niemand antwortete, nochmals lauter „Hello“. Ich sah entsetzte Gesichter und angeekelte Grimassen. Für mich war es ein Grund  auf den Gang heraus zu treten, um nach zu schauen. Denn innerlich hoffte ich …das könnte doch …Er schimpfte weiter. „Any body here, who can give me fucking 47 cent?“ (Ist hier jemand, der mir verfi….47 cent geben kann?)

Ja, es war Shelly. Aber ich war über die Veränderung in seinem Gesicht erschrocken. Er war um Jahre gealtert, stark ergraut und hatte keine Vorderzähne mehr. Der Alkohol hatte deutliche Zeichen hinterlassen. Seine Kleidung war schäbig und sein Körper ausgemergelt. Von Weitem rief ich laut – Hello. Ruckartig drehte er sich um und suchte überrascht nach der Person, die seinen nicht ernst gemeinten Gruß erwiderte. Die Menschen um mich herum beäugten mich mißtrauisch und blieben vorsichtshalber in Deckung. Ist die verrückt? So sieht sie ja gar nicht aus. Doch er erkannte mich und ein Lächeln erhellte sein Gesicht. Er freute sich und war gleichzeitig verlegen. „You?“ Ich nickte. „You look so beautyful – like always.  And me, I’m drank“  und ich antwortete liebevoll “ like always.“ Wir lachten beide. Er trat einen Schritt zurück und schaute mich bewundernd an. Dann kam er erneut auf mich zu und berührte meinen Schal. Und wie so oft sah ich entsetzte Gesichter und Unverständnis um uns herum. Was für ein ungleiches Paar!  „Do you know the movie Dr. Shivago?“ fragte er. „Yes, I do“ – anwortete ich. „Du siehst aus, wie die Hauptdarstellerin, so fein und so elegant. Wie eine Königin.“ Erstaunlicherweise fühlte ich mich in diesem Moment auch wie eine Königin und spürte seine tiefe Hochachtung zu mir. Und Liebe zwischen uns beiden. Ganz so, als kennen wir uns aus einer vergangenen Zeit. Eine Zeit in der wir beide auf einem Thron sassen. Traurig sagte er – „und ich, ich seh schrecklich aus.“ “ Nein, tust du nicht“ sagte ich. „Du siehst aus wie immer. Und außerdem, weißt du nicht, was heute für ein Tag ist?“ Ich sah Hoffnung in seinen Augen, als er mich anschaute. „Heute ist Heilig Abend“ sagte ich. „Ja, ich weiß sagte er. Und ich kann mir nicht mal ein Bier kaufen. Niemand ist bereit mir 47 cent zu schenken.“ “ Doch“ sagte ich „ich gebe sie dir.“ Er wurde verlegen. „Nein lass, von dir möchte ich kein Geld.“ „Ach komm sagte ich, es ist doch Weihnachten.“ Ja, ja“ sagte er. „Aber was soll daran schon besonders sein.“

„Weißt du denn nicht “ sagte ich „Dieses Weihnachten ist ein ganz besonderes Weihnachten, alles was du dir wünscht wir dir erfüllt.“  Jetzt endlich strahlte er und sein Gesicht bekam etwas Kindliches. „Meinst du wirklich?“ „Aber ja“ sagte ich „ich weiß es ganz genau. Make a wish! “ Und er wiederholte „a wish!“

Ich habe seitdem Shelly nie wieder gesehen. Ich hoffe alle seine Wünsche sind ihm erfüllt worden.

Ich bin in meinem Leben vielen, vielen Engeln begegnet. Einige von Ihnen waren als Obdachlose, Bettler oder  Behinderte getarnt. Doch ich habe sie trotz ihrer Verleidung alle erkannt. An ihren Augen und an dem Unsagbaren…